Die Rehkitzretter von Weddelbrook
Shownotes
Sie stehen auf, wenn ganz Schleswig-Holstein noch schläft: Die Rehkitzretter in Schleswig-Holstein. Ausgestattet mit Drohne und Wärmebildkamera durchforsten sie Felder und Wiesen nach kleinen Rehkitzen und Junghasen, um sie vor dem tödlichen Mähwerk zu bewahren. Über 100 Vereine in Schleswig-Holstein kümmern sich ehrenamtlich um diese wichtige Aufgabe. Thole Zeeh und Christoph Schlemmer von den Rehkitzrettern Weddelbrook sind auch mit Herzblut dabei und sprechen mit uns in dieser Folge über ihre Einsätze im Morgengrauen.
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00:00:00: Sie rücken ganz früh morgens aus, wenn es noch dunkel ist und Schleswig-Holstein noch schläft.
00:00:04: Die Rekidsretter!
00:00:06: Ganz viele Ehrenamtliche in Schleswich-Hollstein engagieren sich hier... ...und retten Rekidze bevor das Gras gemäht wird.
00:00:13: Und wie das funktioniert?
00:00:14: Darüber wollen wir in einer Folge sprechen.
00:00:16: Ich hab mich mit den Rekitsrettern in Wettelbrook verabredet.
00:00:20: Einer von ihnen ist Christoph Schlemmer und er macht die Aufgabe von Herzen gern.
00:00:24: Es ist einfach wunderschön morgens Sonnenaufgang am besten doch.
00:00:26: und dann findet man so ein Kitz Wenn man es hochhebt, dann schreien die wirklich.
00:00:31: Das ist ein Kreischen der Schrei wie eine Möwe.
00:00:34: Hätte ich
00:00:35: nicht gedacht, wusste ich auch nicht!
00:00:36: Wir schnacken in dieser Folge darüber, wieso eine Rehkidsrettung morgens aussieht?
00:00:40: Wofür die Drohne gebraucht wird mit wärme Bildkameraunterstützung und wie sie ihre Arbeit jeden Morgen verrichten jetzt in der Saison.
00:00:48: Alles in dieser neuen Folge hier.
00:00:50: Mehr als achtzigtausend Menschen in Schleswig-Holstein stehen täglich bereit um Menschen in Not zu helfen.
00:00:57: Uns
00:00:57: erzählen sie ihre Geschichte.
00:00:59: Aus Einsätzen von Notfällen und von Menschlichkeit!
00:01:03: Wir nehmen euch mit in die Einsätze und hören, wie wichtig diese
00:01:06: Arbeit
00:01:07: Tag für Tag
00:01:08: ist
00:01:08: – damit wir alle in Sicherheit leben können.
00:01:15: Und ich habe mir zwei Experten eingeladen, nämlich Tolle C und Christoph Schlemmer von der RehKids- und Jungwildrettung Wettlbrog.
00:01:23: Moin ihr Zwei!
00:01:24: Moin!
00:01:24: Moins Matze!
00:01:25: Ihr macht tatsächlich etwas ganz, ganz wichtiges... Haben wir oft schon drüber berichtet hier bei RSH auch im Programm.
00:01:31: Es geht um Rehkids Rettung, nämlich immer dann im Frühjahr wenn die Landwirte ihre Maat machen Wenn die Mähwerke kommen, die Wiesen hochstehen und die müssen das ja abmähen genau in diesen Wiesen lagern aber auch tatsächlich sehr, sehr kostbare Schätze.
00:01:47: Nämlich junges Wild- oder Rehkitze die frisch geboren sind weil das Muttertee sie genau dort ablegt eben Schutz sucht in dem hohen Gras.
00:01:55: Das kann aber sehr fatal enden, nicht wahr?
00:01:56: Ja!
00:01:57: Das ist so.
00:01:58: Also das ist leider von der Natur so ja konzipiert dass gerade wenn es jetzt so nachher im April Mai nachher die Brut und Setzzeit wirklich voll im Gange ist Dass dann natürlich das Gras hoch ist Und auch die Rehkitz vorwiegend eben in den Flächen liegen, die gemäht werden sollen.
00:02:14: So sind nicht nur Reckitze das sind auch viele andere Tiere Bodenbrüter aber auch Jungehasen zum Beispiel und bei den meisten ist es eben so die können ich weg oder wollen nicht weg weil's von der Natur ebenso ja ist zb.
00:02:28: bei den Reckizen ist das so und in ersten zwei Wochen da haben die so einen Drückreflex nennt man das machen sich wirklich ganz, ganz klein.
00:02:36: Wenn Gefahr ist das ist natürlich gegen.
00:02:38: ja so wenn Fuchs kommt oder so versuchen wir möglichst klein zu sein damit sie möglichst wenig oder gar kein Geruch abgeben und halt auch super schwierig sind zu finden im Gras.
00:02:47: Und ja das macht es aber auch für den Maschinenführer beziehungsweise den Landwirt irgendwie nicht einfacher weil der muss eben dafür sorgen dass im Feld nachher wenn er nachher die den Trecker anschmeißen mit Mehlwerk Jungwild beziehungsweise kein Wild mehr drin ist, was er dann vermäht.
00:03:06: Weil sobald irgendwas durchs Mähwerk durchkommt, ist das in der Riege tot oder im schlimmsten Fall sogar nur halbtod.
00:03:13: Das heißt angemät irgendwie ein Bein ab- oder ja aufgeschlitzt irgendwie und dass es noch unschöner als wenn die sofort tot sind weil wer einmal gehört hat wie so'n Rekids am Schreien ist?
00:03:24: Wenn das irgendwie nur verletzt ist zum Beispiel, das will man nicht.
00:03:28: Das geht durch Mark und Knochen Ja, und deswegen haben wir gesagt da müssen wir was ändern vor sieben Jahren.
00:03:36: Und so ist eigentlich dazu gekommen ein bisschen zur Regretz- und Jungweltrettung Wettelbroek
00:03:42: Das kriegt man wahrscheinlich nie mehr aus dem Kopf, sagst du ja schon richtig.
00:03:44: Also dass man einfach was tun möchte für die Natur und du hast gerade auch schon gesagt, die Natur hat das eben aber auch so vorgesehen.
00:03:50: also
00:03:50: d.h.,
00:03:51: die Mamas der Rehkitze legen halt ihr Nachwuchs in dieses hohe Gras weil sie im Hohengraß Schutz suchen.
00:03:59: Dass es nur ausgerechnet eine Wiese ist, die man irgendwann auch mähen möchte.
00:04:03: Das kommt nun ebenso zusammen und weil wir Menschen sind natürlich diese Wiese mähen sind's auch wir Menschen, die vielleicht ein bisschen nachhelfen können, dass dem Rehkitz nichts passiert.
00:04:11: Ihr habt gerade auch schon gesagt, da ist noch viel mehr drin.
00:04:13: aber bevor wir dazu kommen frage ich dich vielleicht mal Christoph ihr kommt dann mit eurem Verein an ein Feld.
00:04:20: wie läuft das überhaupt ab?
00:04:21: wer sagt er wem Bescheid dass sie überhaupt wisst?
00:04:23: Mensch das fällt müssen wir uns heute angucken.
00:04:25: ja
00:04:25: der Ablauf ist eigentlich recht einfach.
00:04:27: wir kriegen durch die lokalen Jäger oder durch die Landwirte die Informationen meistens am vorabend welche Flächen gemäht werden sollen.
00:04:36: Und Tole stimmt sich dann mit mir ab und macht die Einsatzplanung, welche Felder in welcher Reihenfolge gemäht werden sollen.
00:04:43: Und entsprechend gucken wir auch dann dass wir für uns natürlich die kürzesten Wege fahren müssen.
00:04:48: Mittlerweile haben wir dafür auch noch eine digitale Software, die uns so die Einsatzplanung ermöglicht.
00:04:53: Weil wir mit ja tausend sechshundert Hektar im Jahr schon relativ viele Flächen absuchen müssen und da natürlich sehr viel unterwegs sein müssen.
00:05:02: Da haben wir in den letzten Jahren sehr viel Technik investiert um einfach für uns effizienter zu werden.
00:05:07: Und das ist der Ablauf.
00:05:08: Tolle macht die Einsatz Planung dann schreiben wir halt unsere Vereinsmitglieder an wer Zeit und Lust hat mitzukommen.
00:05:14: Das machen wir dann meistens am Abend.
00:05:16: Dann gibt es den Standort, wo wir starten und dann starten wir irgendwann zwischen vier bis fünf aktuell und treffen uns am Faden und legen los.
00:05:23: Das ist aber nicht nur am Wochenende, sondern in vier, fünf Uhr ist auch mal unter der Woche morgens?
00:05:29: Es gibt Wochen da hat man auch mal acht oder neun Einsatz-Tage am Stück.
00:05:32: Und das fällt natürlich nicht im Aufswochenende.
00:05:33: Ich wollte
00:05:34: gerade sagen, weil Landwirt arbeitet ja nun mal die ganze Woche und ihr seid ehrenamtlich in diesem Fall.
00:05:39: Also wenn ihr da in den Einsätzen seid, ihr habt danach noch geht ihr noch zur Arbeit.
00:05:43: auf jeden Fall was macht
00:05:43: Macht ihr beide?
00:05:44: Ich bin tatsächlich am Studieren.
00:05:46: Also das ist auch so wie gestern wirklich, man ist um neun Uhr irgendwie zu Hause dann nur schnell Duschen anziehen und sofort irgendwie in die Vorlesung weiter.
00:05:54: Ja krass!
00:05:55: Das ist bei uns aber ein wirklich gebischter Haufen.
00:05:57: also das Schöne ist... Bei uns hat sich das so ein bisschen gegründet aus der Jägerschaft weil früher da ja sagen wir vor zehn Jahren Da haben wir auch schon Regelsrettung gemacht aber eben nicht mehr per Drohne das heißt wir haben versucht Fähnchen zu stecken dass es aber Leider nur so semi erfolgreich.
00:06:11: Und dann haben wir gesagt, als es diese ganze Drohentechnik nachher so ein bisschen gekommen ist und man gehört hat dass das das gibt.
00:06:16: Haben wir gesagt ja das wollen wir auch machen.
00:06:18: Wir nehmen jetzt damals fünfzehn tausend Euro in die Hand und versuchen das mal.
00:06:25: Ja dadurch hat sich das gegründet.
00:06:26: aber wir bei uns weiß ich schnell klar Das geht nicht nur mit den Jägern.
00:06:30: Wir müssen einfach andere Personen finden, die es wirklich schaffen in der Woche morgens um vier Uhr im Feld zu stehen.
00:06:38: Ja,
00:06:39: oder auch wollen?
00:06:39: Ja und auch wollen!
00:06:40: Bei vielen ist das so ja ich will aber meistens sind die dann einmal mit zweimal mit und wenn du dann einmal wirklich standest um vier und... ...dann ist es vielleicht noch kalt und nass und äh ja dann sind viele die dann doch nicht mehr mitkommen irgendwo und wir versuchen deswegen natürlich immer aktiv auch noch Helfer zu bekommen.
00:06:57: also ich glaube alle Rekidsrettung in Wettelbrook freuen sich wenn sich Leute finden die auch wirklich Konstant Zeit haben auch unter der Woche, also weil ehrlicherweise muss man sagen auf dem Sonntag haben schon viele zeit irgendwo aber auf dem sonntag ist ja selten.
00:07:12: Also meistens sind wir auch unter die Woche einfach unterwegs und deswegen braucht mir eben auch Leute so wie Christoph zum Beispiel der vor gar nichts mit der Jagd zu tun hat irgendwo aber einfach den Tieren helfen möchte und da sind wir super dankbar dass es solche leute gibt.
00:07:26: Ja, und deswegen sind wir jetzt breit aufgestellt.
00:07:28: Also vom Azubi bis den Selbstständigen aber auch ganz normal Arbeitnehmer die es einrichten können mit ihrem Chef so einen Agreement haben und sagen ja dann kommt man vielleicht mal eine Stunde später zur Arbeit oder ich muss jetzt schnell los oder so.
00:07:42: das ist wirklich schön wenn man solche Leute hat.
00:07:45: Der ganz wichtige Truppe, also der Zusammenhalt ist da glaube ich auch ganz wichtig.
00:07:48: Dass man auch eine Einsatzgruppe zusammen kriegt ne?
00:07:51: Weil einer alleine kann es noch nicht machen.
00:07:53: Er muss ja einer die Drohne fliegen, einer muss irgendwie auch mit auf dem Monitor gucken, schätze ich mal und einer muss ins Feld mindestens... Und genau da möchte ich jetzt gerne mal anhaken Christoph ihr kommt dann quasi als Team da irgendwie an aus den verschiedenen Häusern morgens wo noch keiner unterwegs ist gefühlt nur ganz wenige Frühschichtler und was bringt ihr alles mit Was baut ihr vor Ort auf?
00:08:15: Wie sieht so ein Tag aus, wenn die da an so eine Koppel kommt.
00:08:19: Ja also wir sind erstmal unterteilt in das Thema Pilot und Co-Pilot und die Läufe an sich.
00:08:25: Also wir teilen uns dann auf.
00:08:26: Wir haben vorher abgestimmt wer fliegt an diesem tag?
00:08:29: Dann haben wir die Dronenpiloten, die entsprechend das Monitor Equipment aufbauen Die Drohne aufbaut alles einsatzbereit machen.
00:08:36: parallel Koordinieren wir denn die Läufer, dass wir sagen okay, wir nehmen schon mal Taschen raus.
00:08:40: Bauen die Taschen auf.
00:08:41: Wir nehmen die Funkgeräte mit.
00:08:43: Wir schalten die richtigen Kanäle ein und dann geht es eigentlich los.
00:08:46: Und derzeit haben die Piloten entsprechend aufgebaut.
00:08:49: Dann ist die Drohne in Luft.
00:08:51: Dann fliegen wir das Feld ab und entsprechend werden mittlerweile Elemente markiert auf der Karte und wir können auch tatsächlich über eine App mittlerweile diese Punkte anlaufen.
00:09:02: bis zu einem gewissen Punkt, sage ich mal zehn Meter vorher warten wir dann bis die Drohne sich da wirklich nochmal drüber stellt, weil es einfach besser ist.
00:09:09: Und ja, dann werden wir über Funk entsprechend zu den Wärmepunkten geleitet.
00:09:14: Weil
00:09:14: ihr seht das nicht wenn ihr auf dem Feld steht.
00:09:16: Also man sieht es nicht!
00:09:17: Es ist auch noch vielleicht gerade mal der Tag angebrochen, vielleicht so leicht hell... Die ersten Einsätze können mir vorstellen, die ganz früh sind, da ist es sogar vielleicht sogar noch fast dunkel und ihr Stochert quasi im Trüben.
00:09:28: So ist das auf so einer Wiese ne?
00:09:29: Du könntest das mit einem bloßen Auge einfach durchlaufen, das würde nicht funktionieren.
00:09:32: Ne
00:09:32: du hast keine Chance.
00:09:33: Also morgens um vier ist es noch dunkel.
00:09:36: Du gehst quasi übers Feld rüber, du hast langes hohes Gras was mittlerweile auch vielleicht morgens nass ist vom Tau.
00:09:41: dann ist das so rübergefallen und wenn man nicht aufpasst, man tritt auf einen Kitz drauf, man treibt auf den Junghasen drauf die bleiben so lange liegen bis das Mähwerk kommt und dann ist es schon zu spät.
00:09:51: So nun seid ihr da aber als Läufer unterwegs?
00:09:54: Was nehmt ihr damit?
00:09:55: Ihr habt dann jetzt ein Rehkit geortet, die Piloten fliegen das ab.
00:10:00: Was haben sie für eine spezielle Drohne?
00:10:02: Da kann Toli sicherlich was zu der DrohNE sagen weil Toli ist der Pilot bei uns.
00:10:05: Ah ja,
00:10:05: siehst du mal!
00:10:06: Für uns ist
00:10:06: es ein bisschen technisch und mein Part.
00:10:10: Es gibt verschiedene Drohnmodelle aber das wichtigste ist eigentlich immer eine Wärmebildkamera und auch möglichst hoch auflösend.
00:10:16: Mittlerweile haben wir das so dass wir wirklich aus siebzig Meter Höhe können wir die Hasen, die Junghasen sehen entdecken vorzüglich auf dem Wärmebild und dann wird im zweiten Schritt geguckt.
00:10:25: Auf einem Normalbild ist das jetzt vielleicht ein großes Reh oder ist es jetzt eine große Hase?
00:10:31: Weil da laufen wir nicht hin, weil die großen Hasen, die laufen weg oder das große Rehwild läuft auch weg.
00:10:36: Aber wenn wir jetzt sehen oh das ist jetzt hier ein Kitz oder ist ein Junghase, denn heißt das muss jetzt losgehen.
00:10:43: Wir haben so einen Zusatzmonitor, da können wir eben auch drauf gucken und da gibt's immer den Co-Piloten der sieht Guckt er nur das Wärmebild und guckt die ganze Zeit, ist da ein weißer Punkt oder nicht?
00:10:54: Und wenn der weiße Punkt ins Bild kommt dann hat er so ja etwa fünf Sekunden Zeit zu reagieren.
00:11:00: Und dann muss er eben einmal sagen Stopp!
00:11:02: Oder der Pilot hat es auch schon gesehen, das Kitz beziehungsweise den warmen Punkt.
00:11:05: Das heißt der Pilot guckt in dem Moment auch auf einem Monitor.
00:11:08: also der hat auch einen Monitor mit der man diese Drohne quasi bewegen kann
00:11:12: Der hat quasi die Fernsteuerung, da hatte das Wärmbild drauf.
00:11:15: Aber der hat auch zwanzig andere Informationen.
00:11:17: Irgendwie Flughöhe oder wo die Drohne gerade ist... Also der Pilot ist ja luftfahrtrechtlich auch natürlich ein Flug... also er muss ja quasi die Drohn führen und dafür brauchen
00:11:25: wir einen Führerschein?
00:11:26: Ja, dafür braucht man auf dem Führer Schein.
00:11:28: Da gibt es auch verschiedene Stufen und Qualifikationen.
00:11:31: aber der ist halt eben auch größtenteils dafür verantwortlich, dass die Drohne erst mal sicher fliegt.
00:11:34: Weil was wir gar nicht gebrauchen können ist wenn die Drohnemorgens da im Baum hängt.
00:11:38: also wir hatten das auch schon da stand die Drohhne und dann gestartet und überein ist noch die Eiche zum Beispiel.
00:11:42: das ist natürlich super gefährliche Stromleitung ja oder eine Stromleitung so etwas macht man natürlich auch um Vorflugchecks ein bisschen.
00:11:50: also man guckt irgendwie sind hier Hindernisse.
00:11:52: also auch die Windkraftanlagen werden natürlich immer in Problemen für uns bleiben.
00:11:55: sei ich mir so glaube
00:11:56: ich ich meine ihr fliege das dann ab.
00:11:58: du sagst gerade sie müssen dann gucken ob da irgendwo vom Wärmebild was zu sehen is.
00:12:01: Ich stelle es mir auch fröhlich mal spannend vor, wie so ein Rätsel das man lösen will und jetzt auch helfen will.
00:12:06: Vor allem möchte man glaube ich nicht verpassen dass man eins übersieht.
00:12:09: Ja
00:12:10: ja das ist sowieso so.
00:12:11: deswegen muss man wirklich konzentriert sein unter halt auch morgens um vier wenn man gerade aufgestanden ist und die Augen noch halb zu sind riecht das nichts wenn wir die Hälfte der Rechits irgendwie retten sondern unser Handbuch ist natürlich hundert Prozent irgendwo.
00:12:24: naja und man guckt denn da und manchmal ist es ebenso man ist sich unsicher ist das jetzt ein Rechitz?
00:12:28: ist das nichts?
00:12:29: gerade wenn man morgens noch nichts gefunden hat Dann weiß man nicht, wie sieht heute das Wärmebild aus?
00:12:34: Weil es ist von Tag zu Tag anders.
00:12:35: Einmal ist es ein bisschen nebliger, einmal ist die Luft ein bisschen klarer.
00:12:39: Naja und manchmal sind ... Man wundert sich... Das kann man natürlich mit menschlichen Augen gar nicht sehen!
00:12:42: Aber frische Mauruszhaufen sind zum Beispiel auch warm.
00:12:45: Und dann sehen sie eben auch morgens um vier im Wärmepild warmen aus und man muss erst mal gucken Ähm, ja.
00:12:50: Ist das ein Kitz oder ist es ein Mauberwurfs?
00:12:53: Das heißt manchmal auch eine Niete.
00:12:54: Manchmal steht der am Maushügel.
00:12:55: Den brauchst du natürlich nicht mitnehmen in den Hügel!
00:12:57: Du hast gerade diese Drohne auch erwähnt und die schwebt dann über den Tieren... Aber das erklärt sich mir jetzt selbst.
00:13:02: Wir haben grad schon über einen lauten Trecker- und Mähwerk gesprochen.
00:13:06: Vor der Drohnen hauen die natürlich auch nicht ab.
00:13:08: Da haben sie genauso nicht den Fluchtreflexen.
00:13:10: Die kann noch so laut sein, die würden liegen bleiben.
00:13:13: Die warten die denn immer auf das Muttertier.
00:13:15: also warten die bis sie den Geruch der Mutter wahrnehmen wieder
00:13:20: Ja, das ist so.
00:13:20: Also die liegen ja eigentlich da damit sie ihren Schutz haben.
00:13:23: Die werden aber nur alle paar Stunden je nachdem welche Tierart werden gesäugt.
00:13:29: also wenn es jetzt junge Rekritze sind öfter sage ich mal alle zwei drei Stunden irgendwo bei den jungen Hasen die werden zum Beispiel nur in der Nacht gesäucht aber die warten eigentlich nur da Und wenn die Hunger haben, dann fangen sie auch an zu pfiepen.
00:13:41: Aber in der Regel kommt die Ricke aus dem Knick... Das merken wir auch immer!
00:13:45: Die liegt irgendwie nur hundert-zweihundert Meter allerhöchstens weg von
00:13:48: den Ricken.
00:13:49: Wo schläft denn Mama?
00:13:50: Also wo ist sie
00:13:50: denn?!
00:13:51: Ja,
00:13:51: die mag das meistens gar nicht so unbedingt auf der freien Fläche zu sein sondern die sind ganz eher gerne... an den Kanten irgendwo, wo sie ein bisschen mehr Schutz haben irgendwo.
00:13:59: Wo Sie aber trotzdem das Rehkit so ein bisschen indirekt überblicken können?
00:14:02: Weil es ist so die Rehkitze wenn die aufgehoben werden und ein bisschen größer sind dann fangen die auch an Geräusche lauter von sich zu geben.
00:14:09: Und die ja Rieke soweit Die kommt dann und schaut dann aber auch was ist jetzt mit meinem Kitz los?
00:14:15: weil natürlich die Natur hat es eigentlich so bedacht Wenn da jetzt der Fuchs kommt und irgendwie am RehKits ans RehKit ran will Dann kommt die Mutter und will das natürlich auch verteidigen.
00:14:23: also wir merken dass auch Wir packen die Dann haben wir die Rekidze nachher aufgenommen, in eine Tasche mit möglichst viel Gras und stellen sie dann auch in den Schatten in den Knick.
00:14:32: Da ist es aber so, die Ricke kommt dann auch teilweise und will an diese Tasche ran.
00:14:35: Und das Kitz auch rausholen weil da diese Mutter-Kind Bindung, die ist einfach so groß und versucht ihr Bestes irgendwie natürlich ihren Nachwuchs zu schützen.
00:14:43: soweit.
00:14:44: Das heißt aber, dass erlebt ihr denn auch?
00:14:45: Also ihr seht auch die Ricken und ihr seht auch wirklich richtig... Ihr seid in der Natur auf einmal voll dabei.
00:14:52: ne Auch wenn mit sehr neuem technischem Gerät, das Grab ist eben früher einfach nicht Dass jetzt man selbst fliegen kann, dass es so eine Möglichkeit dazu gibt.
00:15:03: Eine Wärmebildkamera, wenn ich mir vorstelle, hätte man vor drei Jahren jemandem erzählen sollen du kannst dir irgendwann bei MediaMarkt eine Wärmepildkamera kaufen.
00:15:11: jetzt kauft ihr euch wahrscheinlich auch etwas bessere Drohnen schätze ich mal.
00:15:14: aber trotzdem es gibt es ja heutzutage schon und diese Technik ermöglicht das eben.
00:15:19: Christoph ich nehme dann jetzt wahr du bist auch im Team der Läufer die ins Feld reingehen.
00:15:24: das heißt ihr habt ein warmen Punkt geortet da nimmst du dir diese Tasche.
00:15:28: wie müssen wir uns das vorstellen?
00:15:30: Geht ihr dann vor?
00:15:31: Ja, wir versuchen immer zu zweit einen Team zu bilden.
00:15:35: Das heißt zwei Läufer.
00:15:37: Meistens ist es so, dass wir gemeinsam in dieses Feld reingehen und die Funke mitbewegen uns.
00:15:43: Aktuell machen wir das mit einer App über GPS-Signal erst mal annähernd an den Punkt ran.
00:15:49: Da
00:15:49: seht ihr wie auf der Schatzkarte...
00:15:52: Genau, sehen wir den Punkt.
00:15:53: Die Piloten setzen ein Element, das können wir per GPS anlaufen Und das spart halt ein bisschen Zeit.
00:15:59: In derzeit können die Piloten nämlich noch weiterfliegen und die Bahnen abfliegen, gleichzeitig auch noch weitere Elemente setzen.
00:16:04: Wir können uns schon mal in die Richtung machen.
00:16:05: Das ist ja nicht so dass man aufs Feld geht und zehn Meter da liegt dann irgendwas, sondern meistens sind es so hundertfünfzig, zweieinhalb Meter.
00:16:10: also man läuft ein bisschen was ins Feld... Ihr
00:16:12: lauft nochmal paar Menüschen!
00:16:13: Es ist
00:16:13: auch sehr anstrengend in einem nassenen Feld mit hohem Gras zu laufen, das unterschätzen auch viele.
00:16:18: Dann sind wir halt kurz vor dem Punkt.
00:16:20: Dann funkten wir uns noch mal zusammen bis die Drohne dann kommt.
00:16:23: Die Drohnes stellt sich dann ziemlich mittig über diesen Wärmepunkt, dann kriegen wir die Krisignale das die Drohnesteht und dann gehen wir ran.
00:16:33: Und dann ist es meistens so dass eine Person vorgeht weil wenn man über Funk, übers Wärmebild zwei Personen koordinieren muss das ist irgendwie schwierig.
00:16:39: deswegen geht einer vor Das muss auch der oder diejenige sein die denn zu packt Und dann nähern wir uns den Kitz an oder dem Wärmebild an, sag ich mal.
00:16:49: Gehen ein langsames Stück für Stück ran und meistens ist es so dass man schon mal gucken kann Was hat man denn da?
00:16:56: Ist es ein Kids, ist es einen jungen Hase oder was auch immer.
00:16:58: Aber trotzdem muss man dann auch irgendwann die Entscheidung treffen.
00:17:01: so ich muss jetzt zupacken.
00:17:03: Denn auch wenn das immer so schön dargestellt wird, die sind immer ruhig und liegen im Gras und tun nichts und schlafen einfach.
00:17:09: ja das sieht alles sehr niedlich aus nicht so.
00:17:12: Umso älter die Kids sind umso mehr Fluchtreflex haben sie nachher auch und wenn man da nicht beherzt zugreift dann ist es auch so dass die dann abspringen zwei drei Meter vier fünf Meter laufen sich wieder hinlegen Und dann hat man nichts gewonnen.
00:17:24: Wo
00:17:24: packt ihr dann zu?
00:17:25: Wie kriegt ihr sie dann, dass die auch geschützt werden können und kurz gerettet... Ja ich sag mal bei Seite gestellt werden können damit eben gemäht werden kann.
00:17:32: Es gibt verschiedene Varianten.
00:17:33: es gibt wir haben auch Kescher mit also Personen bei uns die dann den Kescher rüber legen und das sind sie halt unterm Kescher.
00:17:40: Ich bin jemand der in der Arbeit ohne Kesche ist heißt ich greife denn einfach zu versucht dann irgendwo Richtung ja Oberkörper da rum irgendwie zuzupacken.
00:17:48: Wie groß
00:17:49: ist das muss ich mir jetzt vorstellen
00:17:52: sagen so vom Gefühl her wie eine Katze.
00:17:54: Krass, ne?
00:17:55: So klein!
00:17:55: Ja
00:17:56: und die Junghasen sind noch deutlich kleiner.
00:17:58: also das ist wirklich kann man sich fast wie ein Hamster oder so vorstellen irgendwo.
00:18:01: Wahnsinn!
00:18:02: Die zu finden ist wirklich super superschwierig.
00:18:04: Also man muss da echt teilweise die Läufer wirklich sagen hier die Hand noch zehn Zentimeter weiter rechts weiter links und dann müssen sie im Kraschen auch graben damit sie wirklich diese diese Junghasen Teilweise finden.
00:18:14: Ja, aber
00:18:15: ich meine klar die sind natürlich nicht oben drauf sondern sie haben sich natürlich schön nach unten geschützt.
00:18:18: dafür sind es in diesem hohen Gras.
00:18:20: ja.
00:18:21: und dann wie war das für dich zum ersten mal?
00:18:23: Christoph irgendwann war es das erste Mal.
00:18:25: ein Ricketts in der Hand zu haben ist ja irre.
00:18:27: Ja, das ist ein Wahnsinn-Gefühl.
00:18:28: Es ist einfach wunderschön morgens.
00:18:32: Sonnenaufgang am besten noch und dann findet man so einen Kids.
00:18:34: Aber es ist auch eine Erfahrung mit der man erst mal umgehen muss.
00:18:38: Man hat ein junges Lebewesen in der Hand und wenn man's hochhebt, schreien die wirklich?
00:18:41: Das ist ein kreichender Schrei wie ne Möwe!
00:18:45: Da erschreckt man sich auch, wenn man als Erstes sowas hört.
00:18:47: Da hat man Angst, dass man dem Tier wehtut.
00:18:50: Und wie Tole ja auch schon sagte ... Die Mutti kommt ja auch irgendwie... Die Mutti wird ja auch einmal wach und sagt so, was macht ihr da bei meinem Kitz?
00:18:57: Und dann steht auf einmal drei, vier Meter vor dir eine Ricke.
00:19:01: Sie hat mir Angst für uns aber trotzdem steht sie da unten.
00:19:03: Aber sie will
00:19:04: verteidigen!
00:19:04: Sie will verteiden und das muss man auch im Hinterkopf behalten.
00:19:08: von daher mittlerweile ist es so Routine geworden wenn wir das Kitz haben oder das Jungtier haben derjenige der mitgekommen ist der hat die Tasche schon vorbereitet packen wir das Tier da rein, ganz vorsichtig.
00:19:22: Wir gucken nochmal ob genug Gras drin ist, gucken ob alle Reißverschlüsse verriegelt sind mit Karabinern und dann suchen wir uns einen Plätzchen wo wir die Tasche denn ja für ein paar Stunden hinstellen können meistens in Knick oder angrenzende Waldfläche oder sowas.
00:19:34: Das müsst du uns jetzt vorstellen wie so eine Tasche für Welpen oder so?
00:19:37: Ja, so bisschen mit Gitter oder Luft.
00:19:41: Genau.
00:19:41: Das ist so eine Transportbox, die man falten kann und da sind der Lüftungsschlitze drin.
00:19:46: Und entsprechend werden sie mit ausreichend Gras gefüllt.
00:19:49: Warum muss man das machen?
00:19:50: Also warum kann man Sie jetzt nicht zum Beispiel auch an den Knick legen?
00:19:53: Das würde nicht funktionieren!
00:19:55: Es geht... Aber leider haben die Wildtiere die Eigenschaft, dass sie immer wieder auf den Punkt zurückgehen wo sie abgeholt wurden.
00:20:03: Wenn Sie ganz ganz frisch sind und ganz ganz klein sind dann kann man das machen weil dann wird es auch schwierig wenn die so in der Tasche sind weil die noch zwei drei vier fünf Stunden da manchmal auch drin sind bis der Bauer gemäht hat Und dann sind die meistens schon dehydriert, weil sie einfach denn nicht gesäugt werden.
00:20:18: Aber wenn Sie nach ein gewisses Alter haben, ist es keine andere Option.
00:20:22: Dann müssen Sie in eine Kiste rein und in so eine Tasche rein, sonst würden die nach zehn Minuten genau wieder da liegen wo sie vorher waren.
00:20:28: Ja
00:20:28: okay, dann hätte alles nichts gebracht?
00:20:29: Hätte alle nichts gebracht, genau!
00:20:30: Deswegen versuchen wir auch wirklich... Wenn jemand das Kitz nicht greifen kann, dann springt ab.
00:20:36: bestmöglich rauszutreiben oder halt wirklich zu bekommen.
00:20:39: Ansonsten liegt das in einer halben Stunde, spätestens da wieder und dann wissen wir alle was passiert.
00:20:43: Ja okay aber was ich zum Beispiel gar nicht auf dem Schirm hatte ist dass natürlich das Muttertier auch dazukommt.
00:20:49: also jetzt noch so eine Ebene weil du sagst irgendwann war es das erste Mal und dann guckt man erst mal wann befindet sich in deren Territorium?
00:20:55: Nicht in deinem Wohnzimmer sondern in ihrem und auf einmal stehen die nach voreimen In der halben Nacht so.
00:21:03: Das ist erschreckend, das muss man erstmal auch denn wahrnehmen.
00:21:07: Die versuchen halt ihre Kinder zu verteidigen.
00:21:10: Ja klar
00:21:10: logisch!
00:21:11: Wie geht es dann weiter?
00:21:11: Irgendwann wird gemäht sein und wer lässt sie da wieder raus?
00:21:15: Das ist immer unterschiedlich.
00:21:17: Meistens ist es so dass wir uns einmal abstimmen mit dem Landwirt zusammen, lasst ihr sie raus, lassen wir sie raus oder lasst er Jäger sie raus.
00:21:22: Wir haben ja noch den Jagdpächter dazwischen weil was man ja auch nicht weiß vielleicht als Nicht-Känner Regitzrettung ist Jagen.
00:21:31: Regitzretterung fällt unter das Jagdrecht,
00:21:33: d.h.,
00:21:33: wenn wir in anderen Bereichen unterwegs sind, die nicht zu Wettelbruck gehören und nicht die Jäger dabei sind, dann ist es theoretisch
00:21:39: Wilderei.".
00:21:41: Das heißt, wir müssen uns auch teilweise bei den Jägern anmelden.
00:21:44: Den lokalen Jagdpächtern und sagen pass auf Wir sind heute in der Region unterwegs nicht dass wir noch wegen wilder Reihe angezeigt werden Und deswegen ist es immer eine Abstimmungssache.
00:21:52: das beginnt mit der Planung und endet nachher beim Rauslassen der Wildtiere.
00:21:56: Meistens ist es so aktuell, dass wir's machen Dass wieder die Infokriegen vom Land wird.
00:22:00: Mensch ich bin durch mit der Fläche.
00:22:02: Dann fahren wir hin Gucken uns dann an, wo wir das Kitz oder das Wirt hier rauslassen können.
00:22:07: Weil es macht auch keinen Sinn auf einer gemähten Fläche rauszulassen.
00:22:10: Weil da ist keine Deckung.
00:22:12: Da sind die Krähen und Raben
00:22:14: usw.,
00:22:15: die würden dann auch an solche Tiere rumpicken.
00:22:18: Deswegen suchen wir uns immer eine angrenzende Fläche, wo vielleicht noch was drauf ist.
00:22:22: Und lassen sie dann da frei!
00:22:24: Ja,
00:22:24: also da sind sie dann wieder ihrem Schicksal ihrer Natur überlassen und dann findet die Ricke sie auch wieder.
00:22:30: Und
00:22:31: ist vielleicht irgendwo auch dankbar, wenn sich das nicht ausdrücken kann aber dass eben vielleicht nichts passiert ist.
00:22:35: Das Mähwerk haben Sie ja vielleicht auch mitgekriegt über den Tag dann.
00:22:38: Also dies ist ja dann doch auch so... Dann wird es einmal kurz laut und dann wird das abgemäht, aber danach ist wieder weiter Ruhe wie der Natur.
00:22:45: Irgendwie ist es dann so.
00:22:46: Es ist alles wieder hergestellt und ihr sorgt dafür, dass eben die Tiere jetzt auch nicht runter leiden müssen.
00:22:52: Ja, ich finde es eine super spannende Sache.
00:22:53: Ich glaube wir könnten noch ewig darüber weiterschnacken vor allem weil's vielleicht den anderen wirklich auch interessiert sich selbst zu engagieren denn das geht nur ehrenamtlich.
00:23:01: das haben wir glaub ich schon mitgekriegt.
00:23:02: über einhundert Vereine in Schleswig-Holstein so viele Menschen kümmern sich der täglich drum!
00:23:07: Ich sage euch bei einem ganz lieben Dank dass ihr es mal mitgebracht habt und hier mal Rede und Antwort gestanden hat wie so ne Arbeit aussieht für euch da auf dem Feld und wir sagen ja hier bei RSH immer zusammen sind wir schleswig holstein Ihr gehört auch zu so einem Verein, der ganz viel dafür tut.
00:23:19: Dass es irgendwie funktioniert unser Ökosystem.
00:23:21: Also da mal ganz lieben Dank und ganz die Begrüße in eurem Verein.
00:23:24: Schöne Siderwart!
00:23:45: Alle Folgen hört ihr auf RSH.de und in der
00:23:49: RSH
00:23:49: App eine Produktion von RegioCast, deutsches Radio Unternehmen.
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